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Unsere Film Empfehlungen 

Dies ist der erste Film der „Gott ist nicht tot“-Reihe und meiner Meinung nach – neben dem zweiten Teil – einer der besten.

Im Film geht es um die zentrale Frage: Gibt es Gott – oder nicht?
Ein gläubiger Student stellt sich dieser Herausforderung und tritt in einen intensiven argumentativen Austausch mit seinem überzeugten atheistischen Professor.

Bereits in der ersten Vorlesung verlangt der Professor von allen Studierenden, das Statement „Gott ist tot“ aufzuschreiben. Für Josh kommt das jedoch nicht infrage – denn es widerspricht seinem Glauben und seiner persönlichen Beziehung zu Jesus.

Was folgt, ist eine spannende und öffentliche Auseinandersetzung zwischen Student und Professor. Josh wird herausgefordert, die Existenz Gottes zu beweisen – und dabei nicht nur seinen Professor, sondern auch seine Kommilitonen zu überzeugen.

👉 Schafft er es, standhaft zu bleiben und für seinen Glauben einzustehen?

Ich persönlich fand diesen Film sehr bewegend und emotional tiefgehend. Die Geschichte hat mich wirklich berührt und zum Nachdenken gebracht.

Wenn du selbst schon Erfahrungen mit Jesus gemacht hast, wirst du viele Momente im Film wiedererkennen und genau verstehen, was ich meine.

Besonders stark wird gezeigt, was passiert, wenn man beginnt, sich offen zu Jesus und zum Glauben zu bekennen:
Plötzlich verändert sich vieles im Leben – und man stößt oft auf Gegenwind.

Sei es im Alltag, in der Schule, auf der Arbeit, im Freundeskreis oder sogar in der eigenen Familie.

👉 Genau diese Realität greift der Film auf eine sehr ehrliche und eindrückliche Weise auf.

Wenn dich dieses Thema interessiert oder du dich selbst mit solchen Fragen beschäftigst, kann ich dir diesen Film wirklich ans Herz legen.

Mehr dazu und weitere Erfahrungen findest du auch hier auf unserer Seite 🙂

Dies ist der dritte Teil der Reihe und die Glaubenskämpfe scheinen immer neue Ausmaße anzunehmen. In diesem Teil gerät der Film Pastor "Dave Hill" plötzlich in den Fokus und wird selbst auch auf eine sehr harte Glaubensprobe gestellt. Sein bester Freund stirbt am Anfang des Films und dazu brennt auch noch seine Kirche ab. Eine sehr ausweglose Situation. Doch seht einfach selbst und lasst euch überraschen. 

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Auch dieser Teil ist sehr schön und stellt den Glaubensweg sehr gut dar. Ich persönlich fand es etwas Schade, dass Jesus hierbei etwas in den Hintergrund geraten ist. Aber es ist vielleicht auch nicht ganz so einfach bei einer Filmreihe über alle Filme, das gleiche Ergebnis zu erzielen. Der Film ist trotzdem sehr gut gelungen, spannend und interessant. Aber seht einfach selbst und teilt uns mit, wie ihr das empfindet. 

Auch dies ist ein sehr schöner Film, der die Auseinandersetzung zwischen Glauben und Unglauben sehr gut inszeniert und darstellt.

Im Film geht es um einen Journalisten, der zu Beginn gemeinsam mit seiner Frau und seiner kleinen Tochter in einem Restaurant essen geht. Für die bis dahin glückliche, atheistische Familie soll sich jedoch schon bald einiges ändern.

Bereits nach wenigen Minuten wird dies deutlich, als der Tochter beim Essen plötzlich ein Stück im Hals stecken bleibt und sie zu ersticken droht. Doch keine Sorge – so schnell wird es noch kein Drama. Am Nachbartisch sitzt glücklicherweise eine Krankenschwester, die der Kleinen das Leben rettet und sie von dem feststeckenden Stück befreit.

Als die Mutter sich bei der Krankenschwester für diesen „Zufall“ bedankt, erwidert diese:
„Oh nein, das ist kein Zufall – das ist Jesus. Mein Mann wollte heute eigentlich mit mir in ein anderes Restaurant gehen, aber ich konnte mich heute einmal durchsetzen, und deshalb sind wir hier.“

Diese Aussage lässt der Mutter keine Ruhe mehr. Sie beginnt, über ihren Glauben nachzudenken. Wie es oft der Fall ist, sucht sie schließlich den Kontakt zu der Krankenschwester, stellt Fragen, möchte mehr erfahren – und findet letztendlich zu Jesus.

Ende gut, alles gut, könnte man meinen – doch es kommt anders.
Ihr Mann ist alles andere als begeistert von dieser Veränderung. Die Ehe wird in den folgenden Wochen und Monaten auf eine harte Probe gestellt.

Während die Frau dafür betet, dass ihr Mann sein Herz öffnet und Gott erkennt, versucht dieser ihr mit wissenschaftlichen Argumenten zu beweisen, dass ihr neuer Glaube – und der „zweite Mann“ in ihrem Leben, Jesus – nur Einbildung ist.

Auch dieser Film ist sehr nah am echten Leben und zeigt eine Situation, die viele Menschen kennen. Denn es ist nicht selbstverständlich, dass beide Partner die gleiche Einstellung zum Glauben haben.

Wer Jesus wirklich kennt, wird das bestätigen können. In den meisten Fällen ist es eben nicht so, dass beide schon immer derselben Meinung waren.

Ich würde sogar behaupten, dass viele Menschen, die heute wirklich an Jesus glauben und ihm nachfolgen, genau solche Situationen selbst erlebt haben. Denn oft war es im eigenen Leben so, dass man früher ganz anders gedacht hat – jeder auf seine eigene Weise, manchmal sogar noch viel weiter davon entfernt.

Vielleicht weißt du genau, was ich meine. Und ja – auch ich habe das in ähnlicher Weise erlebt, wie du später gern selbst nachlesen kannst.

Wenn sich ein Mensch plötzlich bekehrt und zu Jesus findet, stellt das sein bisheriges Leben komplett auf den Kopf. Das Umfeld reagiert unterschiedlich:
Einige freuen sich sehr, weil ihre Gebete erhört wurden (wenn sie selbst glauben). Andere hingegen verstehen es nicht und halten einen vielleicht sogar für verrückt.

Sie können nicht nachvollziehen, dass ein Mensch, den sie schon so lange kennen, plötzlich verändert ist. Alte Gewohnheiten, Denkweisen und Verhaltensmuster werden abgelegt – manchmal wirkt es sogar so, als wäre man ein ganz anderer Mensch geworden.

Wer das selbst noch nie erlebt hat, wird es oft nur schwer verstehen können.

Dennoch möchte ich jeden ermutigen, der sich darin wiederfindet:
Probiere es einfach einmal für dich selbst aus. Geh unvoreingenommen an das Thema heran und öffne dich dafür.

Du wirst es nicht bereuen – da bin ich mir sicher.

Manchmal muss man nur wieder lernen, genau hinzuhören, um die Stimme Gottes wahrnehmen zu können.

Auch diesen Teil fand ich sehr ergreifend und bewegend und konnte mich sehr gut in die Handlung hineinversetzen und diese nachvollziehen. 

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Dieser Teil ist noch etwas dramatischer und man kann generell mit jedem Teil, eine Steigerung des Glaubensweges erkennen. So wie es auch in der Bibel beschrieben wird und wir als Jünger Jesu auch unser Joch auf uns nehmen, ein Licht in der Welt sein sollen und die frohe Botschaft verkünden und verbreiten, und uns öffentlich zu Jesus bekennen, an seine Kraft glauben und ihm vertrauen sollen.  Auch wenn sich die Welt uns plötzlich entgegenstellt und unser Leben, alles Andere als einfach wird. 

Auch hier hat mich  der Film sehr ergriffen, da ich genau solche ähnlichen Erfahrungen selbst schon gemacht habe und das daher sehr gut nachvollziehen konnte. 

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Im Film geht es um eine Lehrerin, die am College Geschichte unterrichtet und in einer Unterrichtsstunde eine Frage ihrer Schülerin zu Jesus beantwortet. Da die Lehrerin aber ebenfalls eine öffentlich bekannte Christin ist, soll ihr genau das zum Verhängnis werden und sie vom College verwiesen werden oder ihren Glauben öffentlich verleugnen und sich obendrein noch für Ihre Antwort an die Schülerin, entschuldigen. Doch das möchte Sie natürlich nicht, da sie ebenfalls Jesus wirklich kennt und ihn nicht verleugnen kann. Daher entscheidet Sie sich zum Kampf und geht vor Gericht um für Ihr Recht zu kämpfen. Auch wenn es im ersten Moment alles andere als gut für sie aussieht, möchte sie nicht aufgeben und vertraut auf Gottes Hilfe. 

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Jeder der hier schon Erfahrungen hat, weiß genau wie das ist. Es ist nicht immer gut auf dem ersten Blick, doch Jesus steht uns immer bei und hat auch eben manchmal andere Pläne mit uns, als wir selber. So werden wir auch manchmal vor unliebsame Herausforderungen gestellt und gefordert. Warum? Ich bin der festen Überzeugung ,weil genau das uns stärker macht und vorbereitet für seinen Plan, den er mit uns hat. Denn genau das hat er auch schon in meinem Leben öfters getan und seit meiner Bekehrung ist das Bild meines Lebens nie so klar gewesen und wird mit jedem Tag, den ich mit ihm bin, immer klarer. 

Auch der vierte Teil der Filmreihe bleibt interessant und sehr ansprechend. Die Lage und Situation der Gläubigen im Film wird von Teil zu Teil der Reihe immer weiter eingeschränkt. Sie werden immer mehr in ihrem Glauben eingeschränkt und von der Welt bloßgestellt und schikaniert. Im Film geht es um eine kleine Gruppe von Christen, die sich auf Grund der Situation und Auseinandersetzungen sowie Anfeindungen durch die örtlich ansässige Uni, dazu entschieden haben, Ihre Kinder Zuhause zu unterrichten. Denn Sie möchten Ihren Kindern auch den Glauben und Weg zu Jesus lehren. Doch genau das soll ihnen zukünftig verwehrt bleiben und die Kinder wieder in einer öffentlichen Schule unterrichtet werden.

Denn die Welt und heutige Gesellschaft ist immer mehr gegen den christlichen Glauben und fordert dies auch an jeder Stelle. Sei es der Beruf, die öffentliche Meinung, in der Nachbarschaft und anderen zwischenmenschlichen Beziehungen. 

 

All das ist sehr real dargestellt und man kann sich immer wieder sehr gut in den Film hineinversetzen. Denn wenn man sich heute in seinem Umfeld und der realen Welt umschaut, dann sind die dargestellten Szenen und Situationen im Film mehr als real und man kann dies sehr gut nachvollziehen. 

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